Der Milchlandpreis

Die Goldene Olga - der Wettbewerb für Nachhaltigkeit

Die Herkunft und der Herstellungsprozess rücken gerade bei Lebensmitteln immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Verbraucher und Handel wollen und sollen wissen, unter welchen Bedingungen Lebensmittel erzeugt werden. So wird auch die Erzeugung von Rohmilch vom Handel und den Kunden immer mehr hinterfragt.

Der Milchlandpreis als Milcherzeugerwettbewerb greift diese wichtige Thematik auf, indem das Bestreben um Nachhaltigkeit in der niedersächsischen Milchwirtschaft kommuniziert und in den Blickpunkt des berufsständischen und öffentlichen Interesses gestellt wird.

Wir sind Sponsor

durch die Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems

„Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-­Ems fördern seit vielen Jahren den Milchlandpreis „Goldene Olga“ der Landesverei­nigung der Milchwirtschaft in Niedersachsen. Gerade in diesen be­sonderen Zeiten freuen wir uns umso mehr auch 2021 wieder zu den Sponsoren zu gehören. Genossenschaftsbanken und Landwirtschaft – das gehört einfach zusammen. Uns verbindet eine lange Tradition einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Auf dieser bewährten Grundlage bringen die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser­-Ems ihre Branchenkenntnisse und ihre Erfahrungen in die Beratung und Beglei­tung der landwirtschaftlichen Kunden ein. Dank der hohen Verbundenheit mit der Region kennen sich die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser­-Ems nicht nur mit Lösungen für die Landwirte aus, sondern sind direkt vor Ort für die Landwirte und auch in besonderer Weise für die Milchwirtschaft da.“

Thomas Ahaus, Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems

Der Wettbewerb

Wir suchen die Besten

Mitmachen kann jeder Haupterwerbsbetrieb mit Schwerpunkt Milcherzeugung, dessen Betrieb in Niedersachsen liegt. Ziel ist es, jedes Jahr einen Milcherzeugerbetrieb als Preisträger der Goldenen Olga zu ermitteln und auszuzeichnen, der nicht nur eine optimale Rohmilch produziert, sondern der hervorragend wirtschaftet und sich durch einen besonders verantwortungsbewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen heraushebt.

Das Ziel

Der Wettbewerb Milchlandpreis trägt das Qualitätsbestreben und die wirtschaftliche Bedeutung der niedersächsischen Milchwirtschaft an die Öffentlichkeit.

Der Milchlandpreis setzt ein Zeichen im Hinblick auf eine transparente Produktion und demonstriert die moderne, leistungsfähige Landwirtschaft im Milchland Niedersachsen. Eine Platzierung unter den besten Milcherzeugern bestätigt nicht nur dem betreffenden Betrieb ein hervorragendes Management und beste Qualität des Rohstoffes Milch, sondern ist auch für den Berufsstand und die verarbeitende Molkerei ein Aushängeschild für ausgezeichnete Arbeit.

Das gesamte Konzept Milchlandpreis ist ein optimales Marketingprogramm für gute bäuerliche Produktionsmethoden in der Land- und Milchwirtschaft und zudem eine sinnvolle Aufklärungskampagne für alle Verbraucher.

Die Preise

Attraktive Belohnungen.

  • 1. Platz „Goldene Olga“ plus Futtergeld in Höhe von 3.500 Euro
  • 2. Platz „Silberne Olga“ plus Futtergeld in Höhe von 2.000 Euro
  • 3. Platz „Bronzene Olga“ plus Futtergeld in Höhe von 1.500 Euro


Die Plätze 4 und 5 werden mit Preisgeldern in Höhe von 1.000 Euro bzw. 500 Euro belohnt.

Alle ausgezeichneten Betriebe erhalten darüber hinaus ein wetterfestes Hofschild als sichtbares Zeichen für ihren Erfolg.

So bewerben Sie sich

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2021

Jeder Haupterwerbsbetrieb in Niedersachsen mit Schwerpunkt Milcherzeugung kann beim Milchlandpreis mitmachen, indem er den Bewertungsfragebogen sorgfältig ausfüllt und an die LVN versendet. Die Bewerbungsphase für den Milchlandpreis 2021 startet im Juni 2021 mit der Verteilung der Unterlagen. Die aktuellen Dokumente haben wir Ihnen zum Ausdruck oder zum Ausfüllen am PC nachfolgend bereitgestellt:

 Ankündigungsbroschüre zum Milchlandpreis 2021

Bewertungsfragebogen für den Milchlandpreis 2021


Bitte vergessen Sie nicht Ihre händische Unterschrift am Ende des Bogens. Dieser ist als interaktives PDF hinterlegt.